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Arbeitslosengeld I und II – Wo liegt der Unterschied?
Wer in Deutschland seinen Job verliert, kann in der Zeit der Arbeitslosigkeit finanzielle Unterstützung beantragen, das sogenannte Arbeitslosengeld (ALG). Doch davon gibt es zwei Versionen ALG I und ALG II. BBX erklärt, wie sich die beiden Leistungen unterscheiden.
von Charlotte Ruzanski
34 Kommentare
© Bundesagentur für Arbeit

Der Name täuscht darüber hinweg, dass diese beiden Modelle der finanziellen Unterstützung für Arbeitssuchende grundverschieden sind. Während es sich bei ALG I um eine Versicherungsleistung handelt, ist ALG II eine staatliche Leistung für Bedürftige.

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Arbeitslosengeld I

Wer über einen bestimmten Zeitraum gearbeitet und dabei in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, der hat sich einen Anspruch auf die Versicherungsleistung ALG I sozusagen erwirtschaftet.

Die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung sind unabhängig vom Vermögen des Empfängers. Eine Kürzung aufgrund bestehender Ersparnisse ist nicht möglich.

Empfänger von ALG I müssen jedoch berücksichtigen, dass Einkünfte aus Nebentätigkeiten auf das Arbeitslosengeld angerechnet werden. Die Nebentätigkeit darf außerdem den zeitlichen Rahmen von 15 Wochenstunden nicht überschreiten, ansonsten liegt keine Arbeitslosigkeit mehr vor, womit auch der  Anspruch auf ALG I entfällt.

Höhe der Leistungen

Die Höhe des ALG I ist keine fixe Summe, sondern richtet sich nach dem bisherigen Verdienst des Antragstellers. Wer keine Kinder hat, dem stehen 60 % seines letzten Nettogehalts zu. Wer Kinder hat, der bekommt 67 % aus der Arbeitslosenversicherung.

Zusätzlich zu diesen Zahlungen werden auch die Beiträge für Krankenkasse, Pflegeversicherung und Rentenversicherung übernommen. Sogar die Kosten für eine private Krankenversicherung werden unter bestimmten Voraussetzungen übernommen. Das ist der Fall bei ALG I-Empfängern, die schon fünf Jahre in der Versicherung Mitglied sind. Allerdings werden die Beiträge zur privaten Krankenversicherung maximal bis zur Höhe der Beiträge einer gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Für die Rentenversicherung gilt: Es finden zwar weiterhin Einzahlungen statt, doch entsprechend des verringerten Einkommens fallen auch die Beiträge hier niedriger aus, was sich wiederum später auf den Rentenanspruch auswirkt.

Wie lange besteht ein Anspruch?

Einen Anspruch auf ALG I hat ein Arbeitnehmer erst, wenn er innerhalb von zwei Jahren mindesten 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat. Und auch der Anspruchszeitraum ist abhängig von der Dauer der Einzahlung.

Für Arbeitslose über 50 Jahre greift eine Sonderregelung, sie haben Anspruch auf eine verlängerte Bezugsdauer:

Alter

Einzahlung (in Monaten)

Bezug (in Monaten)
bis 50 12
16
20
24
6
8
10
12
50 – 55 30 15
55 – 58 36 18
ab 58 48 24

Arbeitslosengeld II

ALG II  (im Volksmund besser bekannt als Hartz IV) ist eine staatlich finanzierte Grundsicherung für Arbeitssuchende. Es soll den Lebensunterhalt all derer sichern, die keine oder nur wenig Leistung aus der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung bekommen. So haben auch Arbeitnehmer einen Anspruch auf ALG II, wenn ihr Gehalt nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu sichern.

2005 wurde das ALG II als eine Verbindung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe eingeführt. Da es sich um eine staatliche Leistung handelt, wird vor der Zahlung zunächst geprüft, ob tatsächlich ein Anspruch besteht bzw. Hilfebedürftigkeit vorliegt. Hierfür wird das gesamte Einkommen und Vermögen der Bedarfsgemeinschaft ermittelt.

Info

Zu einer Bedarfsgemeinschaft gehören Ehepartner, Kinder, Verwandte und alle, die in einer wirtschaftlichen oder eheähnlichen Gemeinschaft mit dem Antragsteller leben.

Während so auch das Kindergeld als Einkommen angerechnet wird, gibt es einige finanzielle Rücklagen, die bei der Ermittlung des Vermögens unangetastet bleiben müssen. Dazu zählen Formen der privaten Altersvorsorge wie Riester- oder Rürup-Rente.

Höhe der Leistungen

Für die Zahlungen des ALG II gibt es feste Regelsätze. Für Kinder werden – je nach Alter – unterschiedliche Beträge gezahlt. Die Höhe der Leistungen ist daher abhängig von der Bedarfsgemeinschaft.

Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit einen Antrag auf Mehrbedarf zu stellen. Ist ein Antragsteller alleinerziehen oder muss ein behindertes Kind versorgt werden, wirkt sich das auf die Höhe der Leistungen aus, ebenso wie die Schwangerschaft einer Antragstellerin.

Zusätzlich werden auch die Kosten für Unterkunft oder Heizung übernommen – immer vorausgesetzt, dass sie sich in einem angemessenen Rahmen bewegen.

Wie lange besteht Anspruch?

Der Anspruch auf ALG II besteht, solange der Empfänger arbeitslos gemeldet ist und Hilfebedürftigkeit besteht. Allerdings gelten strenge Auflagen. Wer Meldefristen versäumt oder bei der Suche nach einer Anstellung nicht genügend Eigenbemühungen an den Tag legt, läuft Gefahr, dass seine Leistungen gekürzt werden.

Übersicht ALG I und ALG II

ALG I ALG II
Voraussetzungen für Anspruch auf  die Leistung
  • Arbeitslosigkeit- Meldung bei der Agentur für Arbeit
  • Mind. 12 Monate Einzahlung in die gesetzliche Renten-versicherung
  • Hilfebedürftigkeit, d. h. nach § 9 SGB II wenn dem Antragsteller / der Bedarfsgemeinschaft nicht genug  Geld zur Deckung des alltäglichen Bedarfs zur Verfügung steht
Bezugshöhe
  • 60 % des letzten Nettolohns- 67 % des letzten Nettolohns für Empfänger mit Kindern
  • Zahlung variiert in Abhängigkeit der Bedarfsgemeinschaft (Regelsatz alleinstehender Erwachsener: 404, – € – Stand 01.01.2016)
Bezugsdauer
  • Abhängig von Alter und Einzahlungszeitraum 6 bis maximal  24 Monate
  • Solange Hilfebedürftigkeit vorliegt
Kürzungen Nein Ja
Ansprechpartner Arbeitsagenturen Arbeitsagenturen
von Charlotte Ruzanski
34 Kommentare

34 Kommentare

  1. peter
    16. April 2015, 16:46

    zu wenig

  2. van freeden
    2. Juli 2015, 11:52

    warum kriegen die Ausländer mehr wie wir deutschen

    • Sylvah
      22. April 2020, 17:29

      …es heißt „mehr als“ und nicht „mehr wie“
      Danke!

  3. Heiner
    4. August 2015, 16:09

    @ van freeden:

    es wäre schön, wenn es so wäre, weil:

    1. sie häufig besser deutsch sprechen a l s wir Deutschen
    2. die Illusion unseres Wohlstandes auf den Schultern anderer Völker ausgetragen wird
    3. es dann wenigstens Sinn machen würde, Ihre Frage zu stellen

  4. Lady in Pink
    12. Januar 2016, 16:08

    @ Heiner:

    Ganz Ihrer Meinung! Gut gekontert!

  5. Nima
    14. Januar 2016, 13:10

    Ja find ich auch, musste auch lachen

  6. Nils
    26. Januar 2016, 21:59

    Asylbewerber bekommen einen festsatz von 5 euro am Tag, das sind auf 31 tage hochgerechnet 155 euro,..bitte informiere dich zuerst bevor du dumme lügen verbreitest

  7. Dessi
    23. Februar 2016, 11:54

    Auch falsch! Asylbewerber, die in einem Asylheim wohnen bekommen 155,- €. Syrische Kriegsflüchtlinge (auch diese,die ohne Ausweispapiere nach DE gekommen sind und daher ihre Identität nicht nachzuweisen ist) bekommen den vollen ALG II Satz + Unterkunft + (in NRW) AOK Krankenpflicht-u. Pflegeversicherung. Hinzu kommt ev. Mehrbedarf 30,-€ /Kind für Schulbedarf, o. wenn Kinder behindert sind, + ab 3000,-€/Person für 660/960 Unterrichtsstunden Deutschkurs, bzw. Integrationskurs…
    Nicht zu vergessen, das Kindergeld kommt noch hinzu.

  8. Lady in Black
    7. März 2016, 12:13

    @Nils

    Allerdings sind diese 5€ am Tag definitiv nicht ausreichend zum normalen Leben, und die sprechen über integration?!

  9. Realo
    3. April 2016, 00:44

    Arbeitslos 35 Arbeitsjahre,
    kein Geld für neueste Handys, kein Taschengeld, kein Wohnungszuschuss, keine Integrationskosten, kein Sprachkurs, usw. keine Leistung……EhepartnerIn muss zahlen (gerecht?)!
    Kindergeld für im Ausland lebende Kinder so hoch wie in Deutschland obwoh dort ein Euro viel mehr wert ist.
    Wie wird wirklich armen, in Kriegsgebieten geholfen, die kein Geld für Flucht haben?
    „Vernachlässige nicht dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten.“

  10. Realo
    3. April 2016, 00:47

    Und was Alles bekommen anerkannte Asylanten?

    “ 26. Januar 2016 21:59 Uhr
    Nils

    Asylbewerber bekommen einen festsatz von 5 euro am Tag, das sind auf 31 tage hochgerechnet 155 euro,..bitte informiere dich zuerst bevor du dumme lügen verbreitest“

  11. REALO
    18. April 2016, 00:16

    „bitte informiere dich zuerst bevor du dumme lügen verbreitest“

    Grüß Gott Nils,

    Was für dumme Lügen ?

  12. REALO
    18. April 2016, 22:53

    „Asylbewerber bekommen einen festsatz von 5 euro am Tag, das sind auf 31 tage hochgerechnet 155 euro“………………(hab ich nicht)

    Wie viel Geld ein Asylbewerber erhält, hängt zum einen davon ab, in welchem Lebensverhältnis er steht und wie alt er ist. Zum anderen sind die Sätze höher, wenn ein Asylbewerber sich selbst in einer Wohnung versorgt, da dann die Verpflegung in der Sammelunterkunft wegfällt. In der Erstaufnahmeeinrichtung erhält ein erwachsener alleinstehender Flüchtling lediglich 143 Euro zur Deckung persönlicher Bedürfnisse – das sogenannte Taschengeld. Zusammenlebende Partner erhalten je 129 Euro. Für ein Kind bis zu sechs Jahren gibt es im Monat 84 Euro, im Alter von 6 bis 13 Jahren sind es 92 Euro. Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren bekommen 85 Euro. Leben Asylbewerber später außerhalb einer solchen Einrichtung und müssen Dinge wie Strom oder Kleidung selbst abdecken, dann erhalten Alleinstehende zusätzlich 216 Euro, Partner je 194 Euro, und ein Kind bis zu sechs Jahren 133 Euro. Für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren gibt es 157 Euro zusätzlich. Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren erhalten 198 Euro monatlich obendrauf. Der Bedarf für eine Unterkunft, Heizung und Hausrat wird zusätzlich gedeckt. Ist ein Flüchtling länger als 15 Monate im Land, stehen ihm bei Bedürftigkeit Leistungen auf Sozialhilfe-Niveau zu. Damit erhält ein alleinstehender Asylbewerber dann etwa 392 Euro. Außerdem werden – wie bei Hartz-IV-Empfängern – Wohnkosten erstattet.

  13. Basti Z.
    19. April 2016, 10:26

    Guter Artikel

  14. Jezzi
    7. Februar 2017, 15:26

    Fehler in der TABELLE !!!
    Man muss mindestens 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eigezahlt haben, im Text wird NICHT erwähnt, dass man 12 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben muss !! Bitte ändern, führt zur Irritierung.

  15. Foxy
    28. Februar 2017, 16:28

    tja….. so ist das Leben.
    Kapiere nicht ganz was ist richtig dann. Ich habe gearbeitet, dann studiert…. jetzt suche Job. Laut Gesetz ich habe Anspruch auf ALG1 (67% von Nettolohn mit Kind); aber es ist viel tiefer als ALG2…. Kann mir jemand sagen warum arbeitet man? Lieber ALG2 beantragen und gut leben….

  16. DONA
    27. April 2017, 19:53

    @FOXY wenn du keine 12 monate gearbeitet hast bekommst du auch kein anspruch auf AlG1

  17. DASH
    16. Juni 2017, 13:34

    Ich frage mich warum hier so viele über Flüchtlinge reden. Es hat sich davor keiner beschwert als die Bänker, Politiker usw. uns das Geld aus der Tasche gezogen haben. Aber jetzt wo der Sündenbock ärmer dran ist als wir selbst können wir plötzlich drauf einprügeln?

  18. Toni und Max
    26. Juni 2017, 14:40

    Coole Seite, sie half uns sehr unsere SOWI-Präsentantion anzufertigen 😀

  19. Wollte nur für meine BA recherchieren :-D
    16. Oktober 2017, 14:10

    Tja weniger motzen und arbeiten gehen!!
    Wer arbeiten WILL, der findet auch Arbeit!! Und wenn es nicht DER Traumjob ist… Hauptsache man liegt der restlichen Bevölkerung nicht auf der Tasche!! Und auf Menschen neidisch sein, die vor Krieg flüchten, ist auch nur eine Ablenkung von sich selbst.. Das sind nämlich meistens die Leute, die faul auf ihrer Couch rumliegen und nichts besseres zu tun haben. Geht lieber zum Kiosk, holt euch ne Zeitung und sucht euch Arbeit!!!!

  20. Klasse 10/1
    23. November 2017, 12:26

    Ihr habt keine Ahnung, zumindest die Hälfte von euch nicht. Informiert euch erstmal über ALG1 und ALG2 und dann könnt ihr andere kritisieren.
    Zur Info: ALG1 bekommen die Leute, die 2 Jahre gearbeitet haben, diese Hilfe geht aber nur 12 Monate lang, deshalb eignet es sich für Kurzzeitarbeitslose. Diese Regelung gilt für Menschen unter 50 Jahren. Die über 50 sind, bekommen diese Hilfe max. für 24 Monate.
    ALG2 bekommen alle Bürger die bedürftig sind, dazu wird die Miete etc. bezahlt, aber nur in einer Wohnung die für den HARTZ 4 Empfänger gerecht ist. Kinder erhalten dazu Sozialgeld.

    Statement: Außerdem bekommen Ausländer nicht mehr als wir Deutsche. Und wie kommt ihr darauf, dass Ausländer und Flüchtlinge mehr Geld bekommen, obwohl wir in DE leben und auch dieselben Rechte haben. Seid doch stolz und froh, dass wir ein soziales Engament haben!

    PS: Grüße aus der 10.Klasse

  21. Klasse 10/1
    23. November 2017, 12:33

    Es gibt genügend Arbeitslose, die nichts dafür können arbeitslos zu sein, z.b die Entlassenen von Air Berlin, Siemens oder Menschen, die krankheitsbedingt nicht fähig sind zu arbeiten.
    Mit dieser Aussage möchte ich vor allem diejenigen ansprechen, die sich um keine Arbeit bemühen oder lediglich zu faul sind um zu arbeiten.

    Ihr Arbeitslosen lebt auf Kosten des Staates und habt noch die Dreistigkeit und die Frechheit, euch über Flüchtlinge zu beschweren.
    Ihr habt bei diesem Thema überhaupt kein Mitspracherecht, da ihr keine Steuerzahler seit. Nutzt eure Zeit lieber produktiv, um Arbeit zu suchen anstatt einen Sündenbock für euern Misserfolg im Leben zu finden.

  22. Günter
    1. Februar 2018, 09:58

    Ich fide das ,,Alle“nicht arbeiten sollen

  23. ausländerin
    7. April 2018, 18:59

    „Wer arbeiten WILL, der findet auch Arbeit!! Und wenn es nicht DER Traumjob ist…“

    Stimmt! Bin Ausländerin, seit 2001 in Deutsclhand. Habe meinen ersten Arbeitsplatz als Kassiererin innerhalb meine erste 2 Monaten hier bekommen (besstimmt DER Traumjob mit Hochschulabschluss?). Seitdem ständig arbeite und bezahle lückenlos die Steuer… für welche Bevolkerungsgruppe? …auch für die, die Ausländer kritisieren… danke euch!

  24. ausländerin
    7. April 2018, 19:16

    „Wer arbeiten WILL, der findet auch Arbeit!! Und wenn es nicht DER Traumjob ist“
    … Stimmt! …
    Ich bin die böse Ausländerin, die seit 2001 in Deutschland lebt, lückenlos die Steuer zahlt, kaum sich krank meldet. Meinen ersten Arbeitsplatz habe ich innerhalb meiner ersten 2 Monaten in De. bekommen. Dies war die Kassiererin… der Traumjob…nicht war?…wenn man studiert hat.
    Genießen Sie bitte meinen Steuer-Beitrag, auch bitte die Einheimische, die immer noch auf der Suche nach dem Traumjob sind. LG

  25. markus
    9. April 2018, 20:41

    was ihr immer mit euren sozialneid habt. erstens gibt es keine grundlegenden erkenntnisse wieviel jemand bekommt. 2. möchte ich nicht so wie asylanten in irgendwelchen baracken mit 5 anderen im selben zimmer leben. und 3. warum lernt ihr nicht endlich auf euren eigenen teller zu schauen statt wie kleine bastarde immer mit dem finger auf die anderen teller zeigt?

  26. Bex
    2. August 2018, 15:04

    Absoluter Wahnsinn. .. das ist genau die Seite für Leute die ihre wut auslassen wollen…
    Ich sage mal so. Ich möchte nicht auf der Tasche liegen. Aber ändern tut sich nichts weil es genug andere weiter tun werden. 2. möchte ich nicht unglücklich versauern , sondern happy im Job sein. Sonst macht es doch kaum Sinn. TraumJob … Naja es usted eher so dass man sich selbst verwirklichen möchte und nicht sein Leben verschwenden möchte. Ich komme zuerst. Dann der Rest. Und solange bezieht man eben Hilfe.

  27. Stefan Haffner
    12. November 2018, 11:19

    Wirklich den Staat übers Ohr hauen, tun doch die Steuerflüchlinge, Abzockerbankhäuser und Milliardenerben, die nie einen Finger für die Gemeinschaft oder ihr Einkommen krumm gemachthaben. Cid

  28. ich
    29. Dezember 2018, 16:07

    Fall 1: Frau will nach der Elternzeit arbeiten, kann aber nicht, weil keine Betreuung – bekommt kein Geld vom Arbeitsamt, da sie sich nicht als arbeitsuchend anmelden kann.

    Fall 2: Man hat kein Bock zu arbeiten und hockt zu Hause – bekommt Geld vom Arbeitsamt. (ich kenne eine Menge von solchen Leuten)

    Wo ist der Fehler?

    Dieses System in Deutschland ist krank und das hat nicht zu tun mit Rassismus, weil ich mir sicher bin, dass es mehr Deutschen die nicht arbeiten gibt, als Ausländer/Asylanten und Co.

  29. Müller
    5. Januar 2019, 11:51

    Die Flüchtlinge,Asylanten die zu uns kommen das sind Menschen wie du und ich. Die fliehen vor krieg finde es schade das die faulen harz4 Leute langzeit Arbeitslosen glauben das die mehr bekommen. Sie sollten ihre Zeit dafür nutzen um sich einen Job zu kümmern. Denn der Flüchtling traurig aber war darf wegen der Duldung erst einmal nicht arbeiten und sie wollen arbeiten nicht wie manch ein anderer hier der nur meckert aber in Wirklichkeit zu faul ist um arbeiten zugehen.

  30. Donya
    4. Februar 2019, 16:19

    Für die Leute die hier Quatsch erzählen :ich hab als Asylbewerber erstmsl 40 Euro gekriegt dann irgendwann300 Euro. Ich hab geschafft gut deutsch zu lernen schnell wie möglich dann habe gearbeitet und das war erst schöne Leben. Arbeitslosen Geld ist echt nichts.. Ich wünsche alle viel Erfolg und wünsche dass wir alle Arbeit finden und arbeiten kõnnen denn so erst findet richtige lebe n erst an.

  31. Barnessy
    20. März 2019, 16:20

    Arbeitslosengeld I

    Wer über einen bestimmten Zeitraum gearbeitet und dabei in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, der hat sich einen Anspruch auf die Versicherungsleistung ALG I sozusagen erwirtschaftet…und liegt NICHT dem Staat auf der Tasche !!!

  32. Schoenbeck
    11. August 2019, 17:55

    Deutsche sollten kein Geld mehr bekommen; die können doch von ihrem Konto leben.

    Nur Migranten und Ausländer sollten Geld bekommen, aber mindestens 50 EURO pro Tag + 50 EURO pro Tag zusätzlich, wenn sie drogenabhängig sind.

    Schwarze sollten aber 20 EURO mehr bekommen, weil sie von Deutschen diskriminiert werden.

  33. Hans
    11. August 2019, 18:09

    Arbeitslosengeld für Deutsche ? Warum ?

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