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Stromkostenrechner - Stromkosten Berechnung

Strom wird täglich genutzt, größtenteils passiert das im Alltag unbewusst. Der Kühlschrank läuft durchgehend, morgens und abends wird das Licht angeknipst, das Smartphone und der Laptop müssen aufgeladen werden. Dabei vergisst man im Alltag schnell mal, dass Strom ein wertvolles Gut ist und jährlich Kosten für die Strommenge anfallen, die benötigt wurde. Es gibt viele Tipps, wie man den eigenen Stromverbrauch berechnen und reduzieren kann. Seien Sie Ihrer Stromabrechnung dieses Jahr etwas voraus und testen Sie selbst, wie viel Strom sie verbrauchen.

Es gibt Haushaltsbereiche, in denen wir die Wahl zwischen mehreren elektrischen Geräten haben. Beim Kochen etwa könnten Sie eine Tiefkühl-Lasagne in der Mikrowelle (10 Minuten mit 600 Watt) oder im Backofen (25 Minuten mit 2.000 Watt) auftauen und erhitzen. Der große Unterschied ist sofort ersichtlich, aber wie hoch fällt er eigentlich in Euro und Cent aus?

Linktipp

Mehr zur EEG-Umlage finden sie bei der Bundesnetzagentur

Nutzen Sie unseren Stromkostenrechner und ermitteln Sie das Einsparpotenzial mit der Mikrowelle innerhalb eines Jahres, wenn Sie wöchentlich nur eine tiefgekühlte Lasagne zubereiten. Solche Vergleiche lassen sich auch mit Lampen, dem Haar­trockner, Kühlschrank, Computer, Fernseher und Wasser­kocher durchführen. Auf diese Weise wird es deutlich einfacher, Einsparpotenziale zu erkennen und umzusetzen. Sie werden feststellen, dass es sich oft lohnt, alte Stromfresser durch moderne, effiziente Geräte zu ersetzen! Um die Stromkosten zu berechnen und Sparpotenziale zu identifizieren, sollten Sie zuerst Ihren Stromverbrauch ermitteln.

Die Formel für die Berechnung des Stromverbrauchs

Damit jeder seinen Stromverbrauch berechnen kann, hat der Bund der Energieverbraucher eine Formel entworfen. Damit ist der Verbrauch schnell ermittelt. Um den voraussichtlichen Jahresverbrauch zu berechnen, müssen Sie nur ein paar Zahlen kennen: Die Größe der Wohnfläche, die Anzahl an Personen im Haushalt und der genutzten Geräte. Außerdem sollten Sie wissen, ob Warmwasser in Ihrem Haushalt ebenfalls durch Strom (also in einem Boiler oder über einen Durchlauferhitzer) erwärmt wird. In diesem Fall ist eine andere Berechnung notwendig.

Die Formel lautet wie folgt:

Wohnfläche (m²) x 9 kWh

Personenzahl x 200 kWh (bei elektrischer Wassererhitzung x 550 kWh)

Anzahl Haushaltsgeräte x 200 kWh

Die Werte, die hierbei herauskommen, müssen folglich alle addiert werden, woraus sich der voraussichtliche Stromverbrauch für ein Jahr ergibt.

Um Stromfresser im Haushalt zu identifizieren ist es sinnvoll, auch den Stromverbrauch einzelner Geräte zu berechnen.

Den Verbrauch berechnen Sie mit der Formel:

Wattzahl x Stunden x Tage = Verbrauch.
Die Stromkosten werden dann mithilfe des berechneten Verbrauchs ermittelt:

Verbrauch Gerät x Strompreis.

Natürlich können Sie es sich auch etwas einfacher machen. Für die schnelle Berechnung von Stromverbrauch und Stromkosten lohnt sich die Benutzung unseres Stromkostenrechners. Dafür müssen Sie nur den Verbrauch Ihrer Geräte kennen und in etwa wissen, wie lang sie täglich in Betrieb sind. Der Kühlschrank ist für gewöhnlich rund um die Uhr in Betrieb. Anders ist es mit dem Fernseher, der Waschmaschine und dem Herd. Wenn Sie wissen, wie lang die Geräte täglich eingeschaltet sind, können Sie die Kosten für jedes Gerät ganz einfach berechnen.

Nutzen und Einsatz des Stromkostenrechners

Der Stromkosten­rechner berechnet präzise den Stromverbrauch auch für einzelne Geräte, was den Vergleich ermöglicht. Interessant sind dabei die Einstellungen: Die Zeitperiode kann beispielsweise Tage (auch ein Tag), Wochen, Monate und Jahre betragen. Damit lässt sich unter anderem der saisonabhängige Stromverbrauch berechnen. Mit dem Stromkostenrechner können Sie auch ermitteln, ob Stromsparmaßnahmen effizient sind. Wenn Sie beispielsweise ein altes Gerät gerade durch ein neues ersetzt haben oder generell mehr darauf achten, Strom zu sparen, können Sie gleich mit dem Stromkostenrechner überprüfen, wie wirksam Ihre Methode ist.

Personen im Haushalt Verbrauch im Schnitt
1 Person 1.500 kWh/Jahr
2 Personen 2.500 kWh/Jahr
3 Personen 3.500 kWh/Jahr

Gerade bei der Anschaffung neuer, energieeffizienter Elektrogeräte und Leuchtmittel ist es sehr interessant, welche Ersparnisse sich durch den geringeren Verbrauch ergeben. Oft kostet das Gerät in der Anschaffung etwas mehr: Wann amortisieren sich die höheren Kosten durch die Einsparungen beim Stromverbrauch? Das hängt wiederum auch vom Strompreis und dessen Entwicklung ab.

Es gibt so viele Gerätearten, dass unser flexibler Stromkostenrechner die Energiekosten mit unterschiedlichen Daten und Methoden berechnet. Sie können beispielsweise die Wattzahl ihres Geräts und die Verbrauchsdauer, alternativ aber auch die Kilowattstunden eingeben. Die Wattzahl bietet sich bei Geräten mit absolut konstantem Verbrauch wie etwa dem Fernseher an.

Große Elektrogeräte wie die Waschmaschine, der Wäschetrockner, der Geschirrspüler und selbst der Kühlschrank weisen oft einen schwankenden Verbrauch auf. Setzen Sie den kWh-Wert und die Nutzungszeit zum Berechnen an. Sie tragen einfach den auf dem Gerät angegebenen kWh-Wert in das dafür vorgesehene Feld ein und wählen dann zum Beispiel “3 Tage“ plus den Strompreis pro kWh. So einfach berechnen Sie die Stromkosten. Sie können damit sehr gut die Kosten bei verschiedenen Geräten – Ihrer alten Waschmaschine und einer möglichen Neuanschaffung – berechnen.

Bedeutung unseres Stromkostenrechners

Im Jahr 2020 lag der Strompreis im Durchschnitt bei 0,30 € pro Kilowattstunde / kWh – das Resultat jahrelanger, stetiger Kostenerhöhungen. Auch im kommenden Jahr können Verbraucher abermals mit Steigungen rechnen, da einige Versorger eine Strompreiserhöhung ankündigen. Es sind von diesen Erhöhungen mindestens zehn Millionen deutsche Haushalte betroffen. Identifizieren Sie daher jetzt mit unserem Stromkostenrechner die Stromfresser in Ihrem Haushalt! Verbraucher schütteln ungläubig den Kopf: Obwohl der Strom an der Leipziger Strombörse kontinuierlich günstiger gehandelt wird, erhöhen viele Versorger ihre Tarife. Der Hintergrund lässt sich in gestiegenen Netzentgelten und staatlichen Umlagen ausmachen. Einen neuen Rekord markiert der Steueranteil auf Strom, er erreicht 2019 über 50 %. Das bedeutet: Der Staat schröpft seine Bürger an der Stelle, an welcher sie sich nicht wehren können. Im letzten Jahrzehnt hat sich der Kostenblock der Steuern, Umlagen und Abgaben auf Strom mehr als verdoppelt, er stieg von 7,7 auf 15,5 Cent.

Die steigenden Stromkosten setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Im Folgenden finden Sie die Zusammensetzung der Stromkosten. Die Daten stammen aus sicherer Quelle (Bundesnetzagentur 2019):

  • Die EEG-Umlage liegt 2020 bei 6,756 ct/kWh
  • Netzentgelte liegen bei 7,22 Cent ct/kWh
  • Steuern und weitere Abgaben steigen auf 9,61 ct/kWh
  • Beschaffung, Marge und Vertrieb liegen bei 7,61 ct/kWh

Daran wird ersichtlich, dass die Kosten für Steuern und andere staatliche Abgaben den Strompreis dominieren. Ganze 31,15 % der Kosten entstehen durch diese Komponente. Wenn der Ölpreis weiter anzieht, wird der Strom noch teurer. Nutzen Sie daher den Stromkostenrechner, um im Haushalt und Gewerbebetrieb zu sparen!

Fazit: Stromkosten ermitteln und Sparmöglichkeiten identifizieren

Warten Sie nicht darauf, bis Sie am Jahresende Ihre Stromkostenrechnung erhalten. Mit unserem kostenlosen Stromkostenrechner ermitteln Sie diese ganz einfach – jederzeit. So können die Stromkosten auch zwischendurch nachvollzogen werden. Gerade nach dem Kauf eines neuen Elektrogeräts kann sich eine Überprüfung der Kosten lohnen. Auf diese Weise identifizieren Sie den Gewinn, den der Neukauf auf lange Sicht für Sie beträgt.

Häufige Fragen:

Die Kilowattstunde – abgekürzt kWh – ist die Maßeinheit der Energie und wird zum Berechnen des Stromverbrauchs und der Stromkosten herangezogen. Eine kWh kostet aktuell durchschnittlich 29,42 ct. Ein kurzes Beispiel zur Veranschaulichung: Eine elektrische Zahnbürste, die wöchentlich einmal geladen wird, verbraucht ungefähr eine Kilowattstunde pro Jahr.

Wenn Ihr Versorger den Strompreis erhöht, besitzen Sie ein Sonderkündigungsrecht. Es lohnt sich also, einen ausführlichen Anbietervergleich durchzuführen und herauszufinden, ob Sie bei einem anderen Versorger weniger für Strom bezahlen müssen. Das Sonderkündigungsrecht gilt allerdings nur für einen bestimmten Zeitraum, meistens zwei bis vier Wochen.

Wichtig! Sollte Ihr Versorger Sie nach Ankündigung der Preiserhöhung nicht auf Ihr Recht zur Kündigung hinweisen, macht das die Preiserhöhung nichtig.

Es ist gar nicht so schwierig, im Alltag weniger Strom zu verbrauchen. Der erste Schritt dazu ist den eigenen Bedarf einzuschätzen. Wie oft benötige ich ein Gerät wirklich? Und in welchen Momenten läuft es vielleicht unnötigerweise?
Sehr beliebt ist heutzutage der Standby-Modus. Dabei wird gerne übersehen, dass er nicht effizient Strom spart. Viel effizienter ist es, den Laptop, den Fernseher und Co. einfach auszuschalten, wenn er nicht mehr gebraucht wird. Daher ist ein Kippschalter eine gute Möglichkeit, um die Stromversorgung ungenutzter Geräte ganzheitlich abzustellen.

Achten Sie außerdem beim Neukauf auf energieeffiziente Geräte. Oftmals lohnt es sich finanziell – und schont die Umwelt -, wenn Sie sich von einem alten Gerät trennen und ein neues anschaffen. Neue Elektrogeräte haben in der Regel einen deutlich geringeren Stromverbrauch. Hierzu zählen insbesondere Waschmaschinen und Kühlschränke. Wägen Sie also gut ab, ob sich ein Neukauf rentieren kann.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihren Stromanbieter zu wechseln, sollten Sie zuerst die Anbieter vergleichen. Hierbei können Sie ganz einfach feststellen, wie viel Geld Sie sparen würden, wenn Sie den Anbieter wechseln. Noch immer werden viele Haushalte mit der Grundversorgung der jeweiligen Stadtwerke versorgt. Dies ist allerdings nicht immer die günstigste Variante.
Beim Anbietervergleich wird außerdem ersichtlich, wer Ökostrom im Angebot hat und welche Anbieter noch hauptsächlich konventionellen Strom verkaufen. Da mittlerweile zunehmend Strom aus nachhaltigen Quellen gewonnen wird, werden in Zukunft immer mehr Anbieter Ökostrom verkaufen.

Die Anzahl der Personen im Haushalt wird stets aufgeführt, wenn es um die Höhe des Stromverbrauchs geht und scheint genauso ausschlaggebend zu sein wie die Anzahl der Elektrogeräte. Tatsächlich ist es aber so, dass der Stromverbrauch nicht zwingend ansteigen muss, je mehr Personen im Haushalt zusammenleben. Die größten Stromfresser wie Kühlschrank oder Waschmaschine werden schließlich gemeinsam genutzt. Der Stromverbrauch pro Kopf ist in größeren Haushalten daher sogar meist geringer als in kleinen Haushalten.

Der Strompreis setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen.

  1. Steuern: Damit sind hier Stromsteuer und Umsatzsteuer gemeint.
  2. Abgaben/Umlagen: Zum Beispiel Konzessionsabgabe, KWK Umlage, EEG Umlage
  3. Kosten für Strombeschaffung und Vertrieb
  4. Nettonetzentgelt
  5. Messstellenbetrieb

Unterschiedlich hohe Strompreise sind kaum zu übersehen: In Thüringen müssen Einwohner sehr viel mehr bezahlen als in Bremen. Diese Differenz gibt es allerdings nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern zeigt sich auch bei Betrachtung von größeren Städten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen werden Netzentgelte pro Region unterschiedlich berechnet, zum anderen existiert natürlich auch lokaler Wettbewerb. Das beeinflusst unter anderem auch das Wechselverhalten der Verbraucher. Daher kommt es bei der Preisbildung immer darauf an, wie hoch zum Beispiel die Konkurrenz für den örtlichen Grundversorger ist und wie viele Tarife und Angebote existieren.

Die größten Stromfresser im Haushalt sind Audio- sowie TV-Geräte mit 25% Anteil am Jahresstromverbrauch, dicht gefolgt von Kühlgeräten mit 17% sowie Waschmaschine und Trockner mit 12,4%.

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