Finanzen

Studienkredit - das Studium auf Pump

Folgt man der Düsseldorfer Tabelle, hat ein Student, der nicht mehr bei den Eltern wohnt einen monatlichen Unterhaltsbedarf von 735, - €. Kommen noch eine eigene Kranken- und Pflegeversicherung und möglicherweise Studiengebühren, erhöht sich der Bedarf nochmals.

Das Geld fuer die Kosten eines Studiums koennen viele Studenten nicht selbst aufbringen und sind auf finanzielle Hilfe angewiesen.

Zwar sind Eltern verpflichtet, ihren volljährigen Kindern Unterhalt zu zahlen, wenn diese noch in der Ausbildung oder im Studium stecken, in vielen Fällen können Eltern diesem finanziellen Anspruch jedoch nicht gerecht werden. Wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse der Eltern nicht stimmen, haben Kinder auch keine Möglichkeit ihren Anspruch auf Unterstützung durchzusetzen.

Für viele junge Leute ist daher ein Studium nur auf Pump möglich, denn für einen Nebenjob ist oft keine Zeit, besonders nicht in der Abschlussphase, wenn der Tag schon alleine für den Lernstoff nicht genügend Stunden hat.

Bafög oder Kredit?

Wer sein Studium nicht aus eigener Tasche oder mit der Unterstützung der Eltern finanzieren kann, ist in Deutschland am besten mit Bafög beraten. Doch um die Unterstützung aus staatlicher Kasse zu bekommen, muss eine Reihe an Anforderungen erfüllt werden. Viele Studenten kapitulieren oft bereits vor der Antragstellung; vielen anderen wird die Förderung nicht zugesprochen. Im Jahr 2016 erhielten laut der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks 25 % der Studenten Bafög, Tendenz fallend. Tatsächlich sind in den letzten Jahren immer weniger Studenten förderungsberechtig. Wer mit seinem Antrag kein Glück hat, dem bleiben Stipendien oder Studienkredite als Finanzierungsmöglichkeit.

Finanzierung des Studiums Anteil der Studenten
Unterstützung durch die Eltern 86 %
Nebenjob 61 %
Bafög 25 %
Kredit / Stipendium ~ 6 %
In vielen Fällen findet eine Kombination der Finanzierungsarten statt (Quelle: 21. Sozialerhebung Deutsches Studentenwerk)

Studienkredite in Deutschland

In Deutschland sind Studienkredite (auch: Studiendarlehen) relativ jung und erst seit 2005 weitgehend bekannt. Ausschlaggebend für ihr verstärktes Aufkommen war im Wesentlichen die Einführung von Studiengebühren in immer mehr Ländern.

Anders als bei einem normalen Kredit, wird bei einem Studienkredit nicht eine große Summe mit einem Mal ausgegeben wird, sondern monatlich ein bestimmter Betrag auf das Konto des Kreditnehmers überwiesen – genau wie beim Bafög also auch.

Doch anders das Bafög ist ein Studienkredit nicht zinsfrei und muss in der vollen Summe zurückgezahlt und voll versteuert werden. Aus diesem Grund sollten vor der Wahl eines Kredits unbedingt alternative Finanzierungsmöglichkeiten geprüft werden. Wer um einen Kredit tatsächlich nicht herumkommt, der sollte sich auf jeden Fall bewusst machen, dass das komplette Studium nicht alleine auf einem Darlehen aufbauen sollte.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Ein Studium ist ein kostspielige Angelegenheit.

Ein Studium ist ein kostspielige Angelegenheit.

Natürlich sind Studienkredite im Vergleich mit regulären Ratenkrediten die günstigere Alternative. Dennoch sollten sie nicht leichtfertig aufgenommen werden. Die Höhe der Auszahlungen kann individuell festgelegt werden, dabei sollte man dem Rat folgen, möglichst knapp aber realistisch zu rechnen, damit die Schulden am Ende des Studiums noch bewältigt werden können. Was ein Studienkredit letztlich kostet, ist natürlich von den monatlichen Raten und den vereinbarten Zinsen abhängig.

Zur Festlegung der Raten stellt sich die Frage, welche monatliche Summe für ein Studentenleben angemessen ist? Wie die 21. Sozialerhebung des Studentenwerks zeigt, braucht ein Student pro Monat im Durchschnitt 918, – €. Der größte Posten entfällt dabei auf die Miete. Allerdings ist eine pauschale Aussage darüber, welcher finanzielle Betrag für einen Studenten ausreichend ist, kaum möglich. Das beginnt schon damit, dass die monatlichen Kosten stark vom Studienort abhängig sind. Studenten, die eine Orientierungshilfe brauchen, wie hoch die Kosten in ihrem Studienort ausfallen, bietet der Lebenshaltungskosten-Rechner von Zeit und Campus Online.

Beispielhafte Bedarfsrechnung Studium

Wohnen (Miete, Nebenkosten) 323, – €
Ernährung 168, – €
Fahrkosten Nahverkehr 41, – €
Kleidung 42, – €
Kommunikation (Telefon, Internet, GEZ, Post) 31, – €
Lernmittel 20, – €
Krankenversicherung, Arztkosten, Medikamente 80, – €
Freizeit, Kultur, Sport 61, – €
Auto, öffentliche Verkehrsmittel 94, – €
Quelle: 21. Sozialerhebung Deutsches Studentenwerk

Wo bekomme ich meinen Studienkredit?

Die erste Anlaufstelle zwecks Studienkredits bleibt die eigene Hochschule. Oft haben Universitäten spezifische Angebote für ihre Studenten.

Studentenwerke bieten in vielen Fällen Finanzierungen über einen Darlehenskasse, oft sogar zinslos. Die Kehrseite solcher Angebote ist, dass sie in der Regel nur unter bestimmten Voraussetzungen geleistet werden, bspw. während der Abschlussphase des Studiums.

Weitere Kreditgeber sind Banken und Sparkassen. Die größten Anbieter sind die staatliche KfW-Bank und das Bundesverwaltungsamt (dieses gibt seine Kredite ebenfalls über die KfW-Bank aus). Neben diesen bundesweiten Anbietern gibt es auch einige regionale Kreditgeber. Die großen Privatbanken hingegen haben sich aus der Nische zurückgezogen und bieten keine Studienkredite mehr an.

Kreditvergleich: Ratenkredit für Studenten

Studenten können allerdings durchaus versuchen, einen Ratenkredit zu erhalten. Das kann sinnvoll sein bei einmaligen und absehbaren Finanzierungsengpässen. Da Studenten in der Regel kein festes Einkommen als Sicherheit vorweisen können, müssen sie Bürgen haben, die im Ernstfall einspringen können.

Ein Kreditvergleich hilft, den besten Kredit zu finden.

Ein Kreditvergleich hilft, den besten Kredit zu finden.

Auch wenn Banken keine Studienkredite mehr anbieten, lohnt sich die Anfrage dennoch, da manche Banken besondere Konditionen für Studierende bieten.

Zu welchen Konditionen Ihnen während des Studiums ein Kredit gewährt werden kann, erfahren Sie ganz einfach mit unserem online Kredit Vergleich. Um einen ersten Überblick über die aktuellen Konditionen zu erhalten, müssen Sie nur die Kredithöhe, die Kreditlaufzeit und den Verwendungszweck angeben. Finden Sie dabei ein oder mehrere Angebote, die für Sie interessant sind, können Sie sich ganz einfach über unsere Seite ein unverbindliches Angebot der Bank einholen, das auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist.

Bafög, Studienkredit, Ratenkredit: Die wichtigsten Unterschiede

Bafög Studienkredit Ratenkredit
Bedingungen
  • Deutscher Staatsbürger
  • Eingeschrieben an einer förderungsfähigen Hochschule
  • Nur für Erststudium
  • Geringes Einkommen der Eltern
  • Studienbeginn vor dem vollendeten 30. Lebensjahr
  • Deutscher Staatsbürger oder dessen Angehöriger / EU-Bürger oder dessen Angehöriger, mind. seit drei Jahren dauerhaft in Deutschland
  • Eingeschrieben an einer anerkannten Hochschule
  • Einkommensunabhängig
  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Höchstalter: 44 Jahre
  • Sicherheiten in Form von festem Einkommen, Immobilien, Wertgegenständen, Lebensversicherung, etc.
  • Bürge
  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Evtl. Studiennachweis
Zinssatz Zinsloses Darlehen Variabel Variabel
Rückzahlungskonditionen
  • Beginn der Rückzahlung spätestens fünf Jahre nach der letzten Bafög-Zahlung
  • Vierteljährliche Rückzahlung in festgesetzen Raten
Nach Ende der Laufzeit, Karenzzeit von 18 Monaten Mit Beginn der Kreditaufnahme, in monatlichen Raten
Auszahlungskonditionen Monatliche Raten Monatliche Raten Gesamtbetrag, einmalig

Welche Kredite gibt es?

Das Angebot für Studienkredite ist vielfältig. Gemein ist allen Angeboten eine Unterteilung in drei Phasen:

  1. Während der Auszahlungsphase zahlt der Kreditgeber den Kredit über vereinbarten Zeitraum aus
  2. Es folgt die Ruhephase (in der Regel zwei Jahre), in der kein Geld mehr gezahlt wird, aber noch keine Rückzahlung erfolgt (i. d. R. ist eine Rückzahlung in der Ruhephase sogar gar nicht möglich)
  3. In der Rückzahlungsphase muss das Geld, das während der Auszahlungsphase geflossen ist, erstattet werden

Die Rückzahlungsphase ist unabhängig von der aktuellen (finanziellen) Situation des Kreditnehmers. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass bereits bei Vertragsabschluss auf Rückzahlungskonditionen geachtet wird, die auch bei geringem Einkommen erfüllt werden können.

Zinstilgung ab sofort!

Für einen Studienkredit fallen Zinsen an.

Für einen Studienkredit fallen Zinsen an.

Es ist üblich, dass die ersten Zinskosten sofort fällig und direkt wieder von den monatlichen Beiträgen abgezogen werden. In der Rückzahlungsphase selbst fallen weitere Zinsen an. Allerdings können für die beiden Phasen unterschiedliche Zinssätze vereinbart werden, zudem besteht in der Auszahlungsphase oft auch die Möglichkeit einen Antrag auf Zinsaufschub zu stellen.

Was die Höhe der Zinsen anbelangt, rät die Verbraucherzentrale dazu von Beginn an einen festen Zinssatz zu vereinbaren. Ein variabler Zins hat zwar den Charme, dass die Zinsen im Laufe der Zahlung günstiger ausfallen können, doch durch den stark schwankenden Zinssatz sind die Kosten weniger planbar und es können empfindliche Mehrkosten entstehen. Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, dass manche Anbieter eine Festlegung des Zinssatzes nur gegen einen allgemeinen Kostenaufschlag gewähren.

Variation im Detail

Abgesehen von der Dreiteilung variieren die Kreditangebote (stark) in den Details. So setzen Banken sehr unterschiedliche Altersgrenzen; auch die Finanzierungshöchstgrenze ist breit gefächert.

Studenten, die Auslandsaufenthalte planen, können kürzere Aufenthalte auch über einen Kredit finanzieren, Praktika oder einzelne Semester werden in der Regel dann gefördert, wenn der Student zeitgleich auch in einer deutschen Hochschule eingeschrieben ist.

Neben dem ganz normalen Studienkredit gibt es weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie Bildungskredit und Bildungsfonds. Diese Angebote zeichnen sich meist durch bessere Zinskonditionen aus, sind im Gegenzug dazu allerdings auch immer an bestimmte Bedingungen geknüpft.

Im Endspurt

Von vielen Kreditinstituten gibt es Angebote für die letzte Studienphase, die in der Regel günstiger sind als allgemeine Studienkredite. Vor allem Studentenwerke vergeben solche Kredite oft sogar zinslos. Als Sicherheit wird meistens eine Bürgschaft verlangt.

Bildungskredit der Bundesregierung

Das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung vergibt Kredite, die auf zwei Jahre beschränkt sind und erst in der fortgeschrittenen Phase des Studiums gewährt werden. Der Bildungskredit ist unabhängig von der eigenen finanziellen Situation und kann auch neben dem Bafög bezogen werden. Gefördert werden deutsche Studierenden und Praktikanten, wenn sie einer Ausbildung nachgehen, die im Rahmen des Bafög anerkannt ist. Ausbildungen ausländischer Ausbildungsstätten können dann mithilfe eines Bildungskredits finanziert werden, wenn sie einer inländischen Ausbildung gleichwertig sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch ausländische Studierende einen Kredit erhalten. Antragsteller dürfen allerdings das 36. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Wer kein Bafög erhält, kann sich um einen Bildungskredit bemühen.

Wer kein Bafög erhält, kann sich um einen Bildungskredit bemühen.

Ein Bildungskredit muss schriftlich beim Bundesverwaltungsamt (BVA) beantragt werden. Das BVA erstellt einen Bewilligungsbescheid, mit dem ein privatrechtlicher Kreditvertrag mit der KfW-Bankengruppe abgeschlossen werden kann, die für die monatlichen Auszahlungen zuständig ist. Die Auszahlungsrate kann 100, 200 oder 300, – € betragen.

Die Rückzahlung eines Bildungskredits beginnt vier Jahre nach der ersten Auszahlung in monatlichen Raten von 120, – €. Kreditnehmer haben aber auch die Möglichkeit den Betrag bereits vorab komplett oder teilweise zurückzuzahlen.

Bildungsfonds

Ein anderes Konzept als Studien- oder Bildungskredite verfolgen Bildungsfonds, die sich über private Geldgeber bzw. institutionelle Anleger finanzieren. Zwar bekommen Studenten auch hier monatlich einen bestimmten finanziellen Zuschuss für die Lebenshaltungskosten, die Rückzahlung umfasst allerdings keinen fixen Betrag aus Kredit und Zinsen. Ein Bildungsfonds bedeutet,  dass nach Ende des Studiums ein festgesetzter Prozentsatz des  Einkommens an den Fonds zurückgezahlt wird. Der Zeitpunkt der Rückzahlung ist nicht fix auf ein bestimmtes Datum gelegt, sondern die Rückzahlung beginnt, sobald ein bestimmtes Mindesteinkommen erreicht ist bzw. der erste Job angetreten wird. Dadurch, dass nicht die Kreditsumme zuzüglich der Zinsen, sondern ein bestimmter Prozentsatz des Einkommens zurückgezahlt werden muss, kann es dazu kommen, dass Gutverdiener letztendlich sehr viel mehr zurückzahlen, als sie zu Studienzeiten tatsächlich bekommen haben.

Auch Bildungsfonds unterstützen bei der Finanzierung des Studiums.

Auch Bildungsfonds unterstützen bei der Finanzierung des Studiums.

Der Vorteil dieses Konzepts liegt darin, dass die Kosten, die in der Rückzahlungsphase entstehen, gut kalkulierbar sind, da der zu zahlende Betrag sich nach dem Einkommen richtet. Auf diese Weise schützt ein Bildungsfonds vor dem Risiko er Überschuldung – immer vorausgesetzt, dass ein guter Prozentsatz für die monatlichen Rückzahlungen gewählt wurde.

Vertrag gründlich prüfen

Bei der Finanzierung durch Bildungsfonds ist es besonders wichtig, vor Abschluss des Vertrags diesen gründlich prüfen. Sind Verschwiegenheitsklauseln enthalten, oder Kündigungsklauseln mit sofortiger Fälligkeit bei einem dauerhaft niedrigen Einkommen, sollte man besser die Finger von dem Angebot lassen. Viele Anbieter richten sich auch explizit an Studenten mit überdurchschnittlichen Studienerfolgen, besonders für diese Studenten ist es empfehlenswert zunächst die Möglichkeiten eines Stipendiums zu erwägen, denn hier sind die Konditionen in jedem Fall besser als bei Bildungsfonds.

Was ist wichtig?

Wie grundsätzlich bei allen Themen, bei denen es sich um Geld dreht, ist das A und O vor der Kreditaufnahme eine ausführliche Beratung. Denn man darf nicht vergessen, dass man mit Abschluss des Kreditvertrags eine Geldschuld eingeht, die später auch zurückgezahlt werden muss.

Wichtig ist die genaue Kalkulation des finanziellen Bedarfs.

Wichtig ist die genaue Kalkulation des finanziellen Bedarfs.

Die Beratung bezüglich eines passenden Kredits sollte sich nicht auf einen Anbieter beschränken, sondern möglichst viele Angebote vergleichen. Relevant für den Vergleich sind vor allem die Kreditkonditionen. Anbieter, die nicht von Anfang an alle Konditionen offenlegen, sollten unbedingt gemieden werden. Als Maßstab für den Vergleich kann gelten, dass der Effektivzins für die gesamte Laufzeit feststeht, sinnvoll ist es auch, einen Anbieter zu wählen, bei dem die Zinszahlungen erst mit der Rückzahlung fällig werden.

Auch nicht übersehen werden sollte die Gefahr der Verschuldung. Für viele Angebote gibt es keine Obergrenze und besonders junge Leute, die gerade aus dem elterlichen Haus ausgezogen sind, habe oft Schwierigkeiten einzuschätzen, wie viel Geld sie für ein eigenständiges Leben tatsächlich brauchen. Die Raten eines Studienkredits zusammen mit den fälligen Zinsen können schnell zu einer Summe anwachsen, die Berufseinsteiger nur schwer schultern können. Deswegen gilt prinzipiell: Den Kredit nur auf das Notwendigste beschränken. 

Worauf muss man achten?

  • Hilfreich:
    • Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum zusammenstellen und den tatsächlichen monatlichen Bedarf ermitteln
    • Von mehreren Anbieter beraten lassen, Konditionen vergleichen
    • Genaue Kostenaufstellung und die gesamte Rückzahlungssumme (mit Tilgungsvarianten) von den Banken geben lassen
    • Vor allem in einer Niedrigzinsphase Verträge mit festem Zinssatz bevorzugen
    • Unter Umständen ist es sinnvoller, die Zinsen zu stunden als sie von der monatlichen Auszahlungsrate abziehen lasse

Und ganz wichtig ist: Alle Vereinbarungen sind grundsätzlich verhandelbar! Niemand sollte sich mit einem Standardangebot zufriedengeben, das nicht genau zur individuellen Lebenssituation und zu den eigenen Wünschen passt.

27. März 2015 05:47 Uhr
Studienabbruch – wann ist es Zeit, das Handtuch zu werfen?

[…] den Anforderungen nicht gewachsen fühlen, fehlt anderen die Motivation für ihr Fach oder es sind Geldsorgen, die den Abschluss des Studiums als unmöglich erscheinen […]

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