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Berufsunfähigkeitsversicherung: Folgenträchtige Krankheiten
Viele private Zusatzversicherungen führen vor Vertragsabschluss eine Gesundheitsprüfung durch, anhand der das Versicherungsrisiko ermittelt werden soll, das der potenzielle Versicherungsnehmer für die Versicherungsgesellschaft darstellt. So auch die private Berufsunfähigkeitsversicherung.
von Susanne Herrenbrück

Anhand des Ergebnisses wird individuell bestimmt, ob und in welcher Höhe ein Risikozuschlag erhoben wird – oder gar eine Ablehnung des Antrages erfolgt. Denn nicht alle Vorerkrankungen und Krankheitsgeschichten werden von privaten Versicherungen versichert, da beispielsweise die Wahrscheinlichkeit eines Versicherungsfalles zu groß ist.

334 Krankheiten sind derzeit im Katalog der Mannheimer Versicherung aufgeführt, die entweder zu einer Ablehnung, zum Ausschluss oder zu einem Risikozuschlag führen. Hier sollen jedoch nur die gängigsten Krankheiten aufgelistet werden.

Bei folgenden Krankheiten können Sie bei den meisten Anbietern einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung mit folgendem Ergebnis rechnen:

Ablehnung des Versicherungsnehmers

  • Angina Pectoris
  • Bulimie
  • Epilepsie
  • Rheumatische Arthritis
  • Diabetes Mellitus
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Depressive Erkrankungen
  • Phobische Störungen
  • Angststörungen

Ausschluss der Krankheit aus dem Versicherungsschutz (Leistungseinschränkung)

  • Akne
  • Schuppenflechte
  • Chronische Dermatitis
  • Neurodermitis
  • Tinnitus
  • Hörsturz
  • Heuschnupfen
  • Chronische Bronchitis
  • Kurz- und Weitsichtigkeit mit >8 Dioptrien
  • Wiederholte Sehnenscheidenentzündungen
  • Bluthochdruck
  • Hüft- und Kniegelenksarthrose
  • Bandscheibenvorfall
  • Syndrom der Brust-, Hals-, oder Lendenwirbelsäule (BWS/HWS/LWS)
  • Degeneration der Wirbelsäule

Risikozuschlag zwischen 30 % und 100 %

  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Myome
  • Chronische Blasenentzündung
  • Chronische Gastritis
  • Endometriose
  • Hämorrhoiden
  • Mittelgradige Krampfadern
von Susanne Herrenbrück

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